„Wohnen am Pennenfeld“ - Eu-weiter Realisierungswettbewerb, 3. Platz, 2012

Unter Berücksichtigung des mittelbaren und unmittelbaren
Ortes wird ein Wohnquartier entwickelt, dass sich gleichermaßen
in den Bestand eingliedert wie auch als eigenständiges
Quartier präsentiert. „Die Idee der Collage City basiert auf autarken
Stadtteilfiguren mit hohem Identifikationswert, die in
einem komplexen Spannungsverhältnis stehen.“ Nach Collin
Rowe soll einerseits die Körnung der Häuser mit dem Ort korrespondieren
und andererseits eine eigene, wiedererkennbare
Adresse definiert werden.
So gibt sich das neue Wohnquartier Pennenfeld letztlich als
Quartier im Quartier zu erkennen: Trotz differenzierter Typologien
von Häusern tritt die Komposition von vielfältigen architektonischen
Räumen mit Bauten ähnlicher Tektonik und Gestalt
als korrelierendes Ganzes auf. Gleichzeitig wird die
Maßstäblichkeit und städtebauliche Gegebenheit des Ortes berücksichtigt,
um eine homogene Eingliederung zu gewährleisten.